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Bericht zum Landesfinale der U18 im Volleyball

Das Landesfinale der U18 im Volleyball, das am Helmholtz-Gymnasium stattfand, bot den teilnehmenden Mannschaften spannende und packende Spiele. Die U18-Teams des Helmholtz-Gymnasiums Heidelberg präsentierte sich als ernstzunehmender Konkurrent und zeigte während des gesamten Turniers eine beeindruckende Leistung, auch wenn der erhoffte Finaleinzug letztlich verpasst wurde.

Jungs sind drittbeste Schulmannschaft in Baden-Württemberg

Die Gruppenphase begann vielversprechend für das Team. Im ersten Spiel gegen Freiburg trat die Mannschaft dominant auf und konnte mit einem überzeugenden 2:0-Sieg triumphieren. Die Spieler zeigten eine starke Teamleistung, nutzten ihre Chancen effektiv und ließen der gegnerischen Mannschaft keine Chance. Doch im zweiten Spiel gegen Tübingen stieß das Team auf eine gut organisierte und kompakte Abwehr, die es den Heidelbergern schwer machte, ihr eigenes Spiel zu etablieren. Trotz eines engagierten Auftritts musste sich das Team schließlich mit einer Niederlage abfinden.

Im Halbfinale traf das Team des HGH auf das Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe, das sich in der bisherigen Turnierphase ebenfalls als stark erwiesen hatte. Der erste Satz war hart umkämpft und auf Augenhöhe, doch im zweiten Satz konnten die Heidelberger nicht mehr an diese Leistung anknüpfen. Das OHG setzte sich deutlich ab, und die Helmholtz-Jungs mussten die Partie verloren geben, was den Traum vom Finaleinzug und dem damit verbundenen Ticket nach Berlin zunichte machte.

Trotz dieser Enttäuschung zeigte die Mannschaft im kleinen Finale eine beeindruckende Reaktion. Mit großer Entschlossenheit und unter lautstarkem Jubel vieler Schülerinnen und Schüler kämpfte sich die Mannschaft zurück und sicherte sich die Bronzemedaille. Der Erfolg im kleinen Finale war der verdiente Lohn für ihre hartnäckige Leistung und ihren Kampfgeist, der das Team bis zum Ende motivierte.

HGH-Mädchen erspielen sich starken vierten Rang

Das  U18-Team der Mädchen musste im ersten Spiel gegen den klaren Favoriten und späteren Turniersieger, das Stuttgarter Wirtemberg-Gymnasium, antreten. Letztere konnten den ersten Satz daher auch klar für sich entscheiden, aber im zweiten Satz kämpften den Helmhöltzerinnen sich durch eine starke Mannschaftsleistung heran und nahmen den auch nicht nur spielerisch, sondern auch größentechnisch überragenden Schwäbinnen einige Punkte ab. Im zweiten Spiel der Vorrunde ging es gegen Pforzheim. In zwei hart umkämpften Sätzen konnte das HGH schließlich das Spiel für sich entscheiden und wurde dabei auch von den Klassenkamerad*innen angefeuert. Somit stand dann das Halbfinale im Überkreuzvergleich an. Hier war jedoch der Wurm drin und die Mannschaft war zwischenzeitlich verunsichert. Somit blieb am Ende im kleinen Finale eine Neuauflage des Spiels gegen Pforzheim. Diesmal warn die Pforzheimerinnen schon besser auf unsere Mannschaft eingestellt und trotz aller Anstrengungen, musste sich das Helmholtz am Ende geschlagen geben. Trotzdem können die Mädchen richtig stolz auf den 4. Platz im baden-württembergischen Landesfinale sein.

Text: S. Reinhardt und N. Trinemeier

Bilder: N. Trinemeier

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