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Skilandheim der Klasse 8 in Mayrhofen

Zusammengestellt aus geschriebenen Berichten und Gedichten des bunten Abends:

Vom 15.03. bis zum 20.03.2026 verbrachten die Klassen 8c bis 8e eine unvergessliche Woche im Skilandheim in Mayrhofen. Schon die Anreise war ein Erlebnis, denn „der Bus ist voll“ und die Vorfreude groß – schließlich sollte alles „richtig toll“ werden.

Vor Ort angekommen, erwartete uns eine beeindruckende Winterlandschaft: „Schnee fällt leise, alles weiß“. Umgeben von Bergen, „wo Berge den Himmel streifen und kalter Wind weht“, starteten wir in unsere Skitage.

Der erste richtige Skitag am Montag, den 16.03.26, war für viele besonders spannend. Viele Schülerinnen und Schüler standen zum ersten Mal auf Skiern. „Am Anfang war es für einige schwierig“, doch mit etwas Übung klappte es immer besser. Schnell merkten alle: „Es hat viel Spaß gemacht, die Pisten herunterzufahren und neue Dinge zu lernen.“ Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – mit Brötchen zum Frühstück, Suppe, Kartoffelpüree und Schnitzel zum Mittagessen sowie Pizzatoast und Kaiserschmarrn am Abend.

Im Laufe der Woche machten alle große Fortschritte. „Jeder Schritt ein Erfolg, jeder Fall ein Spaß“ – so beschrieben viele ihre Erlebnisse auf der Piste. Auch wenn jemand stürzte, galt: „Das hält uns nicht auf.“ Besonders stolz waren viele darauf, am Ende sogar eine blaue Piste eigenständig bewältigen zu können.

Neben dem Sport spielte das Gemeinschaftsgefühl eine große Rolle. „Wir fuhren, fielen und lachten mit Fleiß“, und auch abends wurde viel gelacht: „Musik viel zu laut, wir lachen zusammen, egal wer Mist baut.“ Diese gemeinsamen Momente stärkten den Zusammenhalt der Klassen.

Natürlich kam auch der Spaß im Schnee nicht zu kurz: „Ski und Snowboard – wunderbar“. Am Ende waren sich alle einig: „Gemeinsam haben wir es geschafft, das ist, was zählt.“

Das Skilandheim war somit nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein besonderes Gemeinschaftserlebnis. „Freunde, Spaß und Winterzeit – dieser Trip bleibt für die Ewigkeit.“

        

Text: SchülerInnen der 8c,d,e

Bild: S. Baur

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